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Kalvarienberg

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Der südlich situierte Kalvarienberg ist eine der markantesten Dominanten der Stadt. Der erste Kreuzweg wurde hier im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erbaut. Er lag abseits des städtischen Bebauungsgebiets, was für solche barocken Anlagen in diesem geographischen Raum typisch ist. Ursprünglich hatte der Kreuzweg vermutlich sieben Stationen. Die heutigen 14 Stationen wurden 1885 im Zuge der Rekonstruktion des Klosterkomplexes unter der Leitung von Karol Mayer errichtet. Bestandteil der Anlage wurde auch die neu als Grabeskapelle ausgelegte ältere Kreuzkapelle. Im 19. Jahrhundert dehnte sich das Bebauungsgebiet sukzessiv in Richtung Kalvarienberg aus und kreiste ihn im 20. Jahrhundert vollständig ein. Derzeit besteht der Kreuzweg aus zwölf neuromanischen, dem bekannten italienisch Vorbild nachempfundenen Loretokapellen. Diese sind entlang eines von der Mariä-Himmelfahrt-Kirche hinauf zur Grabeskapelle führenden Fußwegs angeordnet. Die Eingänge der Kapellen sind nach Osten ausgerichtet. Oben auf dem Hügel befindet sich eine Kreuzigungsgruppe mit einer Christusstatue aus dem 19. Jahrhundert, den Kopien barocker Statuen des Evangelisten Johannes und der Jungfrau Maria und mit den Statuen der zwei Schächer von J. Bártfay aus dem Jahr 1923. Die Kopien wurden 2012 angefertigt, die Originale der Statuen werden in der Krypta der Mariä-Himmelfahrt-Kirche aufbewahrt. Die Grabeskapelle mit sechseckigem Grundriss und einem kleinen, ebenfalls sechseckigen Turm stellt die vierzehnte Station dar.

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