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Zoborer Kloster

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Der barocke Klosterkomplex am Fuße des Berges Zobor ist ein weiterer Stein im Mosaik der Geschichte der altberühmten Stadt Nitra. Ursprünglich stand hier bis ins 15. Jahrhundert das im 10. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster des hl. Hippolyt, die älteste Anlage ihrer Art in der Slowakei. Später wurden hier Geistliche für das Nitraer Bistum ausgebildet. Die Existenz des Klosters wird auch in den Urkunden von Zobor aus den Jahren 1111 und 1113 erwähnt. Das Ende des Klosters wird auf das Jahr 1468 datiert. Bischof Blažej Jaklin und sein Cousin, Graf Mikuláš Jaklin von Lefantovce, fassten den Entschluss, auf der Stelle des ursprünglichen Benediktinerklosters ein neues Kamaldulenserkloster für 12 Ordensbrüder zu errichten und legten diesen auch schriftlich fest. Die neue Anlage ließen sie vermutlich zwischen den Jahren 1695 und 1697 bauen. Autor des Projekts des Klosterkomplexes war ein unbekannter Wiener Architekt. Bei den 1695 abgeschlossenen Bauarbeiten wurden die Ruinen des ursprünglichen Klosters dem Erdboden gleichgemacht. Es wurde ein neues eingeschossiges Klostergebäude mit zwei seitlichen Flügeln errichtet, im Garten entstand auf einer erhöhten Stelle eine Kirche mit drei Eingängen und einem Turm mit zwei Glocken. Unter der Kirche befand sich eine Gruft, auf deren einer Seite die Klosterbrüder und auf der anderen die Familienangehörigen des Grafen Apponyi bestattet wurden. Heute ist von der Kirche nur noch eine Ruine übrig geblieben und im ehemaligen Kamaldulenserkloster hat heute seinen Sitz das Hochspezialisierte Institut zur Heilung von Tuberkulose und Erkrankungen des Atmungssystems.

 

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Fotogaléria: Zoborský kláštor

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