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Stadtpark

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Der Park wirkt im Trubel der Stadt wie eine grüne Oase. Vor allem im Sommer wird der Stadtpark zum Ort der Entspannung und Unterhaltung. Der erstreckt sich über eine Fläche von 20 ha und besteht aus drei Teilen mit unterschiedlichen Entstehungszeiten. Der älteste nördliche, auch Sihoť genannte Teil des Parks wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt. Sihoť war die Bezeichnung einer hier ursprünglich befindlichen niedrigen ebenen Insel, begrenzt einerseits durch das Flussbett der Nitra und andererseits durch einen Aushub für einen Mühlenantrieb. In diesem Teil des Parks konzentrieren sich die Attraktionen. Hier befindet sich ein origineller Kinderspielplatz, der nicht nur Kindern sondern auch den Erwachsenen Unterhaltung etwa beim Mühlespielen oder beim russischen Kegeln bietet. Für größere Kinder sind der seilparcours gleich hinter dem Spielplatz und das Labyrinth am einstmaligen Standort eines kleinen Teiches bestimmt. Der zur Parkanlage umfunktionierte ursprüngliche Auwald wurde um Lindenalleen und Bepflanzung mit heimischen und exotischen Baumarten bereichert. Das Netz von Spazierwegen ist sternartig um einen zentralen Springbrunnen mit Fröschen und dem Wassermann Žblnko angeordnet. Der Springbrunnen stammt aus dem Jahr 1935 und ist das Werk des Nitraer Bildhauers Július Bartfay. Die Hauptpromenade führt zum ehemaligen klassizistischen Sommercafé, das 1831 Bischof Jozef Wurum errichten ließ. Das Café wurde 1945 geschlossen. Die Hauptattraktion für Kinder ist der Bauernhof, der zum Spiel mit verschiedenen Haustieren einlädt. Im mittleren Teil, der auch Verbindungspark genannt wird, befindet sich das Sommerbad. Über den Schwimmbecken bietet sich eine wunderschöne Aussicht auf die Nitraer Burg an. Dieses Freibad steht unweit des ersten, das 1868 auf dem Fluss Nitra errichtet wurde. Dessen Begründer war Július Gisser, der Nestor des Sports in Nitra. Er machte sich um die Entfaltung nahezu aller Sportarten verdient, die im damaligen Ungarn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gepflegt wurden. Der südliche Bereich des Areals wird Neuer Park genannt. Dessen Bestandteil sind die zwei Teiche Veľká Hangócka und Malá Hangócka, die gerne für den Fischfang genutzt werden. Die Teiche sind durch einen kleinen Bach verbunden, über den eine hölzerne Bogenbrücke führt.

Was die Vertretung der verschiedenen Baum- und Pflanzenarten und ihr Alter angeht, so sind die einzelnen Teile des Parks sehr unterschiedlich strukturiert. Im Alten Park befinden sich 515 Bäume, die zu 47 Baumarten gehören. Viele der Bäume sind älter als 80 Jahre. Die am häufigsten vertretenen Baumarten sind Winter-Linde und Gemeine Esche. Von den wertvollen Arten wächst hier die Wintergrüne Eiche, die als einziger Baum ganzjährig grüne Blätter hat. Sie finden ihn auf der rechten Seite neben der Promenade in Richtung Froschfontäne. Am Springbrunnen wächst eine Rote osskastanie, die vor allem in Juni die Aufmerksamkeit anzieht, weil sie große rote Blüten hat. Im Neuen Park wachsen ungefähr 1500 Bäume, die zu 84 Baumarten gehören. Am stärksten sind Hänge-Birken und Schwarz-Pappeln vertreten. Zu den dendrologisch interessanten Bäumen sind auch der vor dem Freibad situierte Ginkgo, der Blauglockenbaum oder als wichtigster Vertreter der Koniferen der Biesenmammutbaum zu zählen. Am Ufer des kleinen Sees wächst der Amerikanische Amberbaum, dessen Blätter in markantem Weinrot gefärbt sind.

 

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