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TOP 10 NITRA

Burganlage
Die Nitraer Burg ist das wohl markanteste Wahrzeichen der Stadt. Genießen Sie die einzigartige Athmosphäre, die Ihnen die Burganlage bittet. Besuchen sie die Kathedrale des Hl. Emmeram, Vazul Turm, Kasematten,  Gothischen Graben.

Nitraer Burg
Die Burg gehört zu den nationalen Kulturdenkmälern der Slowakei und besteht aus vier selbständigen Teilen.
In das Areal gelangt man über das Eingangstor mit abgeschrägtem Grundriss. Das innere Bischof-Mošóci-Tor im Renaissancesti entstand im 16. Jahrhundert. Das äußere Bischof-Pálfy-Tor aus dem Jahr 1673 erfüllte früher zusammen mit der Unterstützung durch die Artillerie eine wichtige Aufgabe bei der Verteidigung der Burg.
Die Kathedrale des Hl. Emmeram besteht aus der Oberen Kirche, der Unteren Kirche und von der romanischen Emmeramskirche.

Die romanische Emmeramskirche gilt als der älteste Teil der Kathedrale. Wurde im 11.Jahrhudert erbaut und ist ein romanische Bauwerk. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich auf dem Gelände des ersten christlichen Kirche, die von Pribina erbaut wurde befindet. Die heutige Gestalt erhielt der Innenraum der Kirche in den Jahren 1930 und 1931. Es befinden sich hier die Überreste von St. Andrew und Benedict, sowie die wertvolle Silber Reliquiar mit der Überreste vom St. Cyril.

Die Obere Kirsche wurde auf dem höchsten Punkt der Felserhebung zwischen den Jahren 1333 bis 1355 errichtet. Ihr gotisches Aussehen behielt sie vom Bischof Erdödy bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Autor der Fresken und Malereien in der Kapelle ist G. A. Galliarti, ein österreichischer Maler. Der Hauptaltar ist das Werk des italienischen Meisters Martinnelli. Das Taufbecken im Renaissancestil ist aus dem Jahr 1643. Die Obere Kirche gehört zu den kostbarsten Denkmälern in der Slowakei.

Die Untere Kirche wurde zwischen den Jahren 1621 und 1642 erbaut. Den Innenraum der Unteren Kirsche schmückt ein wunderschöner Altar „Kreuzabnahme“ aus dem Jahr 1662 –ist das Werk der österreichischen Bildhauers J. Pernegger. Er gehört zu den wertvollsten Kunsdenkmälern in der Kathedrale. Der Altar wurde von seinem ursprünglichen Platz auf die gegenüberliegenden Seite deplaziert, nach der Endeckung des gotisches Fresko aus dem 14. Jahrhundert.

Bischofspalast wurde an die Westseite der Burgkathedrale angebaut. Sein jetziges Aussehen erhielt der Palast in den Jahren 1732 – 1739. Die letzte Barock Anpassungen sind aus dem 18. Jahrhundert. Ein Brand im Jahre 1924 zerstört das Dach und ein Teil des Bischofsarchivs. Derzeit dient es als Sitz des Nitrauer Bischofs.

Die Wirtschafsgebäude – befinden sich im Hof des Schlosses. Im Burgareal befindet sich auch das Diözesanmuseum, dass 2007 in ehemaligen Wirtschafsgebäude als das erste seiner Art in der Slowakei eröffnet wurde. Im Erdgeschoss der Museums sind Urkunden, verschiedene mit der Einführung des Christentums in der Region zusammenhängenden Dokumente und archäologischer Funde untergebracht. Das Eingangstor ist eine Renaissance Wirtschafsgebäude und wurde im späteren 16. Und früheren 17. Jahrhundert erbaut. Damals war es die Siedlung vom Wachmeister. Im Hof befanden sich auch die Wohnungen vom Diener, die Kammern, sowie die Ställe.  Im gotischen Graben befindet sich die Exposition aus dem 9. Jahrhundert – der Kassamatten.

Der Vazul – Turm, Rest der mittelalterlichen Burgmauer, wurde nach dem Vetter des ungarischen Königs Stephan I. benannt. Dominiert wird das Gelände vom Bischofspalast, der nun wieder als Residenz des Bischofs fungiert und den Bastionen, die nach dem Abzug der Türken 1664 errichtet wurden. In einem Wirtschaftsgebäude befindet sich das 2007 eröffnete Diözesanmuseum.

 

Die Obere Stadt
Romantische Straßen und geheimnisvolle Ecken, bezaubernde Atmosphäre, majestätische kirchliche Gebäude, historische Denkmäler und schläfrige Atmosphäre, das alles bietet das städtisches Denkmalschutzgebiet. Verpassen Sie nicht die Skulptur des Atlas (Corgoň genannt) ein junger Schmied, der die Burg vor dem Einfall der Türken gerettet hat, der Skulptur des Pribina, des kleinen und großen Seminar und viele andere interessante Plätze. Das Gebäude des Großen Seminars wurden in Jahren 1764 – 1770 erbaut. Die Diözesanbibliothek umfasst mehr als 66000 wertvollen Bücher und davon sind 78 Erstausgaben (Inkunabeln) von Jahren 1473 – 1500. Wussten Sie, dass, wenn Sie die Corgoň Füße berühren, wird Ihr Wunsch in die Erfüllung gehen?

 

Fußgängerzone
Machen Sie einen Spaziergang durch die von Kunstwerken geschmückte Fußgängerzone im Geiste der Großmährischen Traditionen – eine vergrößerte Kopie des historischen Bronzeschwertes, eines Eisenbrunnens, eine Kanalabdeckung aus Großmähren, eine fünf Meter hohe Musikuhr, ein Trinkbrunnen, Svetopluk´s Stöcke und besuchen Sie den einzigartigen Svätopluk Platz, der das Zentrale und Entspannungsteil der Unterstadt ist.  Genießen Sie eine Tasse Kaffee auf der Kupecká – Straße, schauen Sie sich an die Geschäfte mit der Kunstgegenstände, sowie die stilvolle Buchhandlung.


Synagoge

Die Synagoge gehört zu den ältesten Synagogen in der Slowakei. Sie wurde im Jahr 1908 errichtet. Ursprünglich war das Gebäude Eigentum der Judischen Glaubensgemeinde in Nitra. Die Nitra gehörte Jahrhunderte lang zu den bedeutendsten Zentren des Judentums in der Slowakei. Dank der perfekten Akustik wird die Synagoge auch als Konzertsaal genutzt.


Der Stadtpark in Nitra
Der Stadtpart in Nitra mutet als eine grüne Oase inmitten eine lebhaften Stadtzentrum an. Der älteste und an die Attraktionen reiche Teil des Parks unter dem Namen „Sihoť“ ist vor allem für die Kinder bestimmt, befindet sich hier die Hindernisbahn mit Seilen, Spielplätze, Labyrinth, Karussels und Trampolinen, Bauerhof mit Tieren. Das bekannteste aus den historischen Elementen ist die Frosch – Springsbrunnen mit dem Waßermann „Žblnko“. Das Areal des Nitraer Schwimmbades befindet sich in einer angenehmener Umgebung des Stadtparks mit einem wunderschönen Ausblick auf Nitraer Burg.


Kalvarienberg

Der südliche situierte Kalvarienberg ist eine der markantesten Dominanten der Stadt. Der erste Kreuzweg wurde hier im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erbaut. Derzeit besteht der Kreuzweg aus zwölf neuromanischen Loretokapellen. Ein Blick durch das Fernglas bietet einen atemberaubenden Blick auf die ganze Stadt. Verpassen Sie nicht die Missionary Museum, wo sich die Exponate mit ethnologischen Charakter befinden, sowie die exotische Tiere und Vögel aus der ganze Welt.  Der Kalvarienberg wir auch von Kletterern genutzt.


Berg Zobor
Ein idealer Platz für den Ausflug mit Kindern ist das Zobor –Gebirge. Der Ausflug in die Natur kann man mit der Erkennung von wärmeliebende Fauna und Flora im Nationalschutzgebiet der Zoborer Waldsteppe verbinden.  Diese Strecke hat 27 Einstellungen, 14,7 km Länge und stellt das schönste Gebiet der Zoborer Berge. Zobor Kloster wurden zwischen 850 – 880 auf dem Westhang des Zobor gebaut. Das Naturschutzgebiet umfasst die Höhle des Hl. Svorad, die über das ehemalige Kloster von Zobor (heutige Heilstätte) liegt. Das Ziel für die Wanderer ist vor allem die Pyramide (563m), auf dem Weg vergessen Sie nicht die Höhle der Hl. Svorad (355m) zu besuchen. Hl. Svorad war ursprünglich ein Pole.  Am Berg Zobor bei Nitra (Neutra) trat er in ein Benediktiner Kloster des Hl. Hyppolit ein und nahm den Ordennamen Andreas an.  Nach der Legende, führte er einen einsidlerischen Leben in der Höhle in der Nähe des Klosters, seit dem wir die Höhle als Svorad Höhle genannt. Nach dem Anstieg werden Sie mit einem spektakulärem Blick auf die Stadt belohnt, es wartet auf Sie ein Fernglas, Kamin mit Grill, sowei eine Touristenhütte.


Erzengel – Michael – Kirche
Die romantische Erzengel – Michael Kirche in Dražovce steht auf einer Felsenerhebung am Standort einer ehemaligen alten romanischen Festung.  Es handelt sich um am fotogensten Platz in Nitra! Ende Juni fluten diesem bezaubernden Ort Picknick – Körbe und hundrete von Menschen in historischen Kostümen. Genissen Sie ein romantisches Picknick „Frühstück auf dem Rasen“!


Das slowakische Landwirtschaftsmuseum
Die Ausstellung ist den traditionellen Formen der Landwirtschaft in der Slowakei gewidmet und dokumentiert die reiche landwirtschaftliche Vergangenheit und die Gegenwart. Bestandteil des Museums ist das in der Slowakei einmalige Landwirtschaftliche Freilichtmuseum. Die anderen die Volksarchitektur und Lebensweise dokumentierenden Freilichtmuseen sind in gebirgigen Teilen des Landes situiert. Das Nitraer Freilichtmuseum bringt den Besuchern das Leben der Dorfbewohner in den Tiefebenen der Südslowakei näher. Eine große Attraktion des Museums ist die Dampf-Schmalspurbahn, die aus Želiezovce hierher verlegt wurde und ursprünglich auf einem Meierhof bis 1971 in Einsatz war.


Zobor-Kloster
Das Kulturdenkmal Archäologische Stätte Kamaldulenserkloster. Das Kloster in Zobor - ein unbewerteter Schatz. Die barocke Klosteranlage am Fuße des Berges Zobor ergänzt die Tradition der antiken Stadt Nitra. Ursprünglich gab es hier das Benediktinerabteikloster von St. Hippolyt aus dem 10. Jahrhundert, das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts unterging. Es war das älteste Kloster in der Slowakei überhaupt. Später wurde es zum Ausbildungsinstitut für die Priester des Bistums Nitra. Die Existenz des Klosters auf Zobor wird auch in den Zobor-Urkunden aus den Jahren 1111 und 1113 erwähnt. Sein Untergang datiert man mit 1468. Es wird vermutet, dass ein neues Kamaldulenserkloster auf dem Platz des ehemaligen Benediktinerklosters zwischen 1692-1697 gebaut wurde. Es wurde von Bischof Blažej Jaklin mit seinem Cousin Baron Mikuláš Jaklin, Herr von Lefantovce gebaut. Mit Verfassung einer Urkunde verpflichteten sie sich zum Bau eines neuen Klosters für zwölf Ordensbrüder auf dem Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters. Der gesamte Klosterkomplex wurde nach dem Projekt eines unbekannten Architekten aus Wien gebaut. Der Bau wurde 1695 fertig gestellt. In strukturellen Anpassungen wurden die Ruinen des ursprünglichen Klosters dem Erdboden gleichgemacht. Ein neues einstöckiges Kloster mit zwei Seitenflügeln wurde gebaut und eine Kirche mit drei Eingängen und einem Turm mit zwei Glocken entstand auf einer Bodenerhebung im Garten. Unterhalb der Kirche befindet sich eine Grabkammer, wo man die verstorbenen Ordensbrüder auf einer Seite und die Familienmitglieder des Grafen Apponyi auf der anderen Seite bestattete. Zurzeit ist die Kirche eine Ruine und die Heilanstalt für Tuberkulose und Atemwegserkrankungen befindet sich im ehemaligen Kamaldulenserkloster. 


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